Vielfalt lebendig: Innenkinder

Eben war es mal wieder so… auf einmal sind Impulse da, die so gar nicht meine sind (oder besser: so gar nicht unsere sind. Unsere… wer auch immer das ist)… Die Gedanken werden anders. Der Körper viel lebendiger, leichter, spontaner… Die Stimme im Innen jünger, die Bewegungen quirliger… die Motivation etwas zu tun, schnellt von 0 auf 100 in die Höhe.

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Wie ein „Roboter“… ein „Computer-Programm“

Jetzt hat es in meinem Kopf aber „geknallt“… Gestern Abend schrieb ich so wertvolle Gedanken auf, die ich -auch hier- noch festhalten wollte, weil sie heute Morgen beim Aufwachen sich nach wie vor wie eine wichtige Spur anfühlten… zum eigenen Verstehen. Doch dann kam eine Wohnungsanzeige dazwischen… es gibt in der Preisklasse, die wir im Auge haben, Wohnungen, von denen wir träumen. Und alles andere war erst einmal sehr im Hintergrund… nur noch Wohnungsgedanken im Kopf. Bis plötzlich sooo Kopfschmerzen da waren und ganz deutlich geschrien wurde: „Kein Stück weiter. Nicht einen Gedanken.“ Wir machten eine Körperachtsamkeitsübung, um wieder mehr im Hier und Jetzt, vor allem im Körper anzukommen… mit Kopfschmerzen wie lange nicht mehr. Dank Ibuprofen wichen die Schmerzen etwas, was bleibt, ist nun das uns bekanntere Kopf-Dröhnen als Zeichen für Erinnerungen… wiedererleben. Dem schmerzverzerrten Gesicht nah.

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Systemgedanken: Wenn „ich“ beobachte statt lebe…

Ach… mal wieder denke ich… ich will nicht mehr denken. Ich will leben… aber ich beobachte mehr das Leben… stimmt auch nicht. ICH beobachte nicht. ICH komme nicht zum Leben, weil alles nur von „ich“ beobachtet wird… habe überlegt, ob ich dem „Beobachter“ den Namen „Aufpasser“ verpasse… Es ist kein mich von außerhalb des Körpers beobachten, nein. Ich bin nicht aus dem Körper „ausgestiegen“, sondern aus dem Leben… so irgendwie… Vielleicht sind wir auch nicht Viele, sondern einfach zu blöd zum Leben…

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(Teil 2) Beitrag des Monats Juni: Wem erzählst du vom Viele sein?

(Teil 1)

Es gibt einen zweiten Aspekt, der mir sofort kam, als ich das ausgeloste Monatsthema des Junis las. Im Zusammenhang mit der Frage „Wem erzählst du vom Viele sein?“ steht für mich auch das DANACH… wie geht es dann NACH dem Erzählen weiter?

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